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Wie man auf Fotos schlanker aussieht: 12 Tricks ohne Filter

фотоWie man auf Fotos schlanker aussieht: 12 einfache Tricks ohne Filter

Manchmal schaut man in den Spiegel und gefällt sich, sieht dann aber ein Foto und wundert sich: Warum sieht die Figur breiter, die Beine kürzer und die Haltung schlechter aus?

Es liegt nicht immer am Aussehen. Die Kamera stellt Volumen anders dar als das menschliche Auge. Das Ergebnis wird beeinflusst von der Entfernung zum Objektiv, der Position des Handys, dem Licht, der Pose, der Kleidung und sogar davon, wohin die Zehenspitzen zeigen.

Um auf Fotos schlanker zu wirken, muss man nicht den Bauch einziehen, starke Filter verwenden oder sich hinter anderen verstecken. Es reicht, Kamera-Verzerrungen zu vermeiden und eine Position zu wählen, in der die Figur natürlich wirkt.

Wir besprechen 12 einfache Tricks, die für Ganzkörperfotos, Familienbilder, Selfies, Urlaubsfotos und die Festhaltung von Abnehmerfolgen nützlich sind.

Warum man auf Fotos voller wirken kann als im echten Leben

Fotografie wandelt einen dreidimensionalen Raum in ein ebenes Bild um. Deshalb erscheinen Gegenstände und Körperteile, die näher am Objektiv sind, größer.

Besonders auffällig werden Verzerrungen, wenn:

  • das Handy zu nah ist;

  • eine Weitwinkel-Kamera verwendet wird;

  • das Bild von oben oder unten gemacht wird;

  • die Arme eng an den Körper gedrückt werden;

  • die Person direkt vor der Kamera steht;

  • die Kleidung Falten wirft;

  • das Licht streng von oben fällt;

  • das Foto ungünstig zugeschnitten ist.

Bewerten Sie daher Ihre Figur nicht anhand eines zufälligen Fotos. Ein unvorteilhaftes Bild sagt nur etwas über eine ungünstige Kombination aus Licht, Winkel und Moment aus.

1. Gehen Sie ein Stück weiter weg von der Kamera

Der häufigste Fehler beim Fotografieren mit dem Handy ist, dass die Kamera zu nah ist.

Je näher das Objektiv, desto größer erscheinen die vorderen Körperteile. Im Porträt kann das Gesicht größer wirken, bei Ganzkörperfotos der Bauch, die Schultern oder die Hüften.

Was tun:

  1. Stellen Sie das Handy ein paar Meter entfernt auf.

  2. Verwenden Sie den Timer oder bitten Sie den Fotografen, zurückzugehen.

  3. Bei Bedarf das Bild leicht mit optischem Zoom vergrößern.

  4. Verwenden Sie keinen Weitwinkel-Modus für Ganzkörperfotos von Personen.

Besonders wichtig ist Abstand bei Gruppenfotos. Personen am Rand eines Weitwinkelfotos sehen oft breiter aus aufgrund von Objektiv-Verzerrungen.

2. Stellen Sie die Kamera etwa auf Taillen- oder Brusthöhe

Eine zu tief positionierte Kamera kann den Unterkörper optisch vergrößern. Ein zu hoher Winkel lässt manchmal den Kopf größer und die Beine kürzer wirken.

Für Ganzkörperfotos ist eine Kamera geeignet, die etwa auf Taillen- oder unterer Brusthöhe positioniert ist.

Das Objektiv sollte idealerweise parallel zum Boden gehalten werden. Das Handy nicht stark nach vorne oder hinten neigen.

Für Porträts kann die Kamera etwas über Augenhöhe sein. Aber nicht zu hoch, sonst wirken Gesicht und Körperproportionen unnatürlich.

3. Stehen Sie nicht streng frontal zur Kamera

Eine Position direkt vor dem Objektiv zeigt die maximale Breite von Schultern, Taille und Hüften. Für Dokumente ist dieser Winkel notwendig, für normale Fotos eignet sich oft eine leichte Drehung besser.

Drehen Sie den Oberkörper etwa 30-45 Grad, richten Sie das Gesicht zur Kamera.

Diese Pose:

  • erschafft eine klarere Silhouette;

  • betont optisch die Taille;

  • gibt dem Foto Tiefe;

  • wirkt natürlicher als eine strenge Frontansicht.

Man muss sich nicht ganz seitlich drehen. Eine kleine Drehung reicht meist aus.

4. Verlagern Sie das Gewicht auf das hintere Bein

Wenn beide Beine gleichmäßig stehen und man angespannt verharrt, wirkt die Pose oft schwer und steif.

Versuchen Sie, den Großteil des Gewichts auf das Bein zu verlagern, das weiter von der Kamera entfernt ist. Das andere Bein leicht nach vorne oder zur Seite stellen.

Das Knie des vorderen Beins kann leicht gebeugt werden. Die Fußspitze zeigt nach vorn oder diagonal.

Diese Position streckt die Beine optisch und macht die Pose weniger starr.

Wichtig ist, nicht zu versuchen, eine komplizierte Model-Pose nachzuahmen. Die Pose sollte stabil und angenehm sein.

5. Lassen Sie Platz zwischen Armen und Körper

Wenn die Arme eng am Körper anliegen, sehen sie optisch breiter aus und verdecken die Taillenlinie.

Es ist nicht nötig, die Ellenbogen weit abzuspreizen. Ein kleiner Abstand zwischen Arm und Rumpf reicht.

Man kann:

  • eine Hand an die Taille legen;

  • den Arm leicht im Ellenbogen beugen;

  • eine Tasche seitlich halten;

  • das Haar oder den Kragen berühren;

  • die Arme locker hängen lassen, aber nicht an den Körper pressen.

Wenn Sie die Hand an die Taille legen, Schulter nicht hochziehen und den Ellenbogen nicht zu weit abspreizen. Die Pose sollte entspannt wirken.

6. Richten Sie sich auf, aber spannen Sie sich nicht an

Die Haltung beeinflusst maßgeblich, wie die Figur aussieht.

Bei krummer Haltung gehen die Schultern nach vorne, der Hals wirkt kürzer und der Bauchbereich fällt mehr auf. Übertriebenes Hohlkreuz und herausgedrückte Brust sind aber auch nicht ideal.

Stellen Sie sich vor dem Foto vor, dass Ihr Scheitel sanft nach oben gezogen wird.

Dann:

  • lassen Sie die Schultern sinken;

  • ziehen Sie die Schulterblätter leicht zusammen;

  • entspannen Sie den Bauch;

  • strecken Sie die Wirbelsäule gleichmäßig;

  • heben Sie das Kinn nicht an.

Schon kleine Änderungen in der Haltung helfen, gesammelt und selbstbewusst auszusehen.

Wenn Sie nicht nur vor der Kamera an Ihrer Haltung arbeiten möchten, bauen Sie Übungen für Rücken und Rumpf ein. Ein geeignetes Programm finden Sie im Artikel «Krafttraining für Frauen zu Hause».

7. Schieben Sie das Kinn etwas nach vorne

Beim Versuch, das Kinn stark zu senken, entstehen oft Falten am Hals. Ist der Kopf zu weit oben, wirkt das Gesicht angespannt.

Versuchen Sie, das Kinn leicht nach vorne und dann etwas nach unten zu schieben.

Die Bewegung sollte klein sein. Von der Seite ist sie fast unsichtbar, aber hilft, die Kieferlinie klarer zu definieren.

Sie können vor dem Spiegel oder mit einem kurzen Video üben. Im Video sieht man leichter, welche Kopfhaltung am natürlichsten aussieht.

8. Stellen Sie sich mit dem Gesicht zum Fenster

Weiches Licht vom Fenster eignet sich meist gut für Porträts und Ganzkörperfotos.

Stellen Sie sich frontal oder leicht seitlich zur Lichtquelle. Ist das Fenster direkt hinter Ihnen, kann das Gesicht dunkel und die Konturen der Figur verschwinden.

Vermeiden Sie:

  • eine helle Lampe direkt über dem Kopf;

  • Mittagssonne von oben;

  • das Mischen von warmem und kaltem Licht;

  • harte Schatten im Gesicht;

  • den Blitz im dunklen Raum.

Im Freien fotografieren Sie am besten morgens, gegen Abend oder im leichten Schatten.

Suchen Sie kein Licht, das alle Eigenschaften der Figur versteckt. Ziel ist es, Volumen zu erhalten und keine unnötigen Schatten zu erzeugen.

9. Wählen Sie Kleidung in der passenden Größe

Zu enge Kleidung wirft Falten und kann die Proportionen stören. Zu weite Kleidung verdeckt manchmal die Silhouette komplett und macht die Figur massiver.

Am besten sieht auf Fotos Kleidung aus, die:

  • zur Größe passt;

  • nicht einschneidet;

  • nicht am Bauch Falten wirft;

  • Taille oder Hüftlinie betont;

  • Bewegungsfreiheit gibt;

  • eine deutliche Silhouette bewahrt.

Das heißt nicht, dass man zwingend eng anliegende Sachen tragen muss. Eine locker geschnittene Bluse, ein Blazer oder Kleid können ebenfalls gut wirken, wenn sie ihre Form behalten und nicht formlose Masse ergeben.

Streichen Sie vor dem Fotografieren Falten glatt, prüfen Sie Kragen, Gürtel, Taschen und Verschlüsse.

10. Verwenden Sie vertikale Linien und ruhige Kombinationen

Vertikale Details lenken den Blick von oben nach unten.

Das können sein:

  • ein offener Blazer;

  • eine lange Bluse;

  • vertikale Steppnähte;

  • eine Reihe Knöpfe;

  • eine lange Kette;

  • Bügleisen auf der Hose;

  • ähnliche Farbtöne von Oberteil und Unterteil.

Man muss sich nicht komplett in Schwarz kleiden. Jede ruhige Farbkombination, bei der Oberteil und Unterteil die Figur nicht in mehrere scharfe horizontale Linien zerteilen, funktioniert gut.

Die Farbe an sich macht niemanden schlanker. Wichtiger sind Passform, Stoffqualität und die Gesamtsilhouette.

11. Achten Sie auf Hintergrund und Horizontlinie

Sogar die richtige Pose kann auf einem überladenen Hintergrund verloren gehen.

Überprüfen Sie vor dem Fotografieren, ob hinter Ihnen Folgendes ist:

  • Türrahmen, die scheinbar aus dem Kopf wachsen;

  • auffällige Gegenstände;

  • zu viele kleine Details;

  • eine horizontale Linie auf Taillenhöhe;

  • Möbel, die die Silhouette verbreitern;

  • Spiegel mit Fotografen-Reflexion.

Eine ruhige Wand, eine Straße mit Perspektive, ein Weg, ein heller Raum oder einfarbige Gardinen eignen sich für Ganzkörperaufnahmen.

Lassen Sie etwas Platz über dem Kopf und unter den Füßen. Schneiden Sie das Bild nicht genau an Knien, Ellbogen, Handgelenken oder Knöcheln ab.

12. Erstarren Sie nicht vor der Kamera

Je mehr sich jemand um eine perfekte Pose bemüht, desto angespannter kann das Foto wirken.

Versuchen Sie, etwas Bewegung einzubauen:

  • machen Sie einen langsamen Schritt;

  • drehen Sie sich zur Kamera;

  • streichen Sie durch die Haare;

  • drehen Sie die Schultern leicht;

  • schauen Sie zur Seite und dann zum Fotografen;

  • verlagern Sie das Gewicht von einem Bein auf das andere.

Besser eine Serie mehrerer Aufnahmen machen, statt beim ersten Versuch das perfekte Bild zu erzwingen.

In Bewegung fällt Kleidung natürlicher, die Hände nehmen eine entspanntere Haltung ein, und der Gesichtsausdruck wird lebendiger.

Wie Sie im Sitzen auf Fotos schlanker wirken

Im Sitzen entstehen am Körper ganz natürlich Falten. Das ist bei Menschen jeden Gewichts normal und heißt nicht, dass mit der Figur etwas nicht stimmt.

Für ein gelungenes Sitzfoto:

  1. Setzen Sie sich näher an die Kante des Stuhls oder Sofas.

  2. Lehnen Sie sich nicht mit dem gesamten Rücken an die hohe Lehne.

  3. Strecken Sie sich etwas nach oben.

  4. Stellen Sie die Beine diagonal zur Kamera.

  5. Pressen Sie die Arme nicht an Bauch und Hüften.

  6. Drehen Sie den Oberkörper leicht.

  7. Fotografieren Sie sich nicht aus nächster Nähe.

Wenn Sie am Tisch sitzen, beugen Sie sich nicht mit dem ganzen Oberkörper zur Kamera. Lieber das Handy etwas weiter wegstellen und den Timer nutzen.

Wie Sie auf Selfies schlanker wirken

Für Selfies gelten dieselben Regeln für Abstand und Licht.

Halten Sie das Handy etwas über Augenhöhe, aber nicht weit über den Kopf. Drehen Sie das Gesicht um ein paar Grad, suchen Sie weiches Licht und halten Sie das Objektiv nicht zu nahe.

Um Verzerrungen zu minimieren:

  • strecken Sie den Arm weiter aus;

  • nutzen Sie den Timer;

  • stellen Sie das Handy auf eine Unterlage;

  • platzieren Sie das Gesicht nicht am Rand eines Weitwinkelbildes;

  • wischen Sie die Linse vor dem Fotografieren ab;

  • nutzen Sie nicht den maximalen Digitalzoom.

Eine saubere Linse verändert das Foto manchmal mehr als ein neuer Filter.

Schönes Foto und Fortschrittsfoto: Der Unterschied

Für ein gewöhnliches Bild kann man einen vorteilhaften Winkel, Pose und Licht wählen. Für Fotos, mit denen Sie Ihre Abnehmergebnisse beurteilen, sollten möglichst immer die gleichen Bedingungen gelten.

Für einen ehrlichen Vergleich fotografieren Sie:

  • in den gleichen Kleidungsstücken;

  • bei gleicher Beleuchtung;

  • im gleichen Abstand zur Kamera;

  • in neutraler Pose;

  • etwa zur gleichen Tageszeit;

  • von vorne, von der Seite und von hinten;

  • ohne Filter und ohne Retusche.

Es ist nicht nötig, jeden Tag Fotos zu machen. Veränderungen der Figur lassen sich über mehrere Wochen besser vergleichen.

Mehr dazu lesen Sie im Artikel «Wie man Abnehmerfolge ohne Waage misst».

Löschen Sie alte Fotos nicht nur, weil Sie Ihnen nicht gefallen. Nach einigen Monaten zeigen gerade diese Bilder Veränderungen, die man im Spiegel kaum erkennt.

Was tun, wenn Ihnen Ihre Figur auf Fotos nicht gefällt

Beginnen Sie keine strenge Diät wegen eines einzelnen Fotos.

Prüfen Sie zuerst:

  • War die Kamera zu nah?

  • Wurde ein Weitwinkel verwendet?

  • Standen Sie am Bildrand?

  • Fiel das Licht von oben?

  • War die Kleidung in Falten gelegt?

  • Wurde das Foto in einem Bewegungs- oder Gesprächsmoment aufgenommen?

Ein einziges Foto zeigt nicht die Körperzusammensetzung und widerspiegelt nicht den wirklichen Verlauf des Abnehmens.

Veränderungen lassen sich besser anhand mehrerer Kriterien gleichzeitig einschätzen:

  • durchschnittliches Gewicht pro Woche;

  • Umfang von Taille und Hüften;

  • Sitz der Kleidung;

  • Fotos unter gleichen Bedingungen;

  • Wohlbefinden;

  • körperliche Ausdauer.

Im Artikel «Was ist beim Abnehmen wichtiger: Gewicht oder Umfang?» wird ausführlich erklärt, warum die Zahl auf der Waage nicht immer mit den optischen Veränderungen übereinstimmt.

Wie Sie Veränderungen mit SIT30 verfolgen

Ein gelungenes Foto hilft, die Figur ohne unnötige Verzerrung zu sehen. Der echte Abnehmerfolg entsteht aber nicht durch Posen, sondern durch regelmäßige Gewohnheiten.

Im Kalorienzähler SIT30 können Sie:

  • Ihre individuelle Kaloriennorm berechnen;

  • ein Ernährungstagebuch führen;

  • Eiweiß, Fette und Kohlenhydrate kontrollieren;

  • Gewicht und Körpermaße eintragen;

  • die Entwicklung der Werte verfolgen;

  • Notizen zum Wohlbefinden hinzufügen;

  • die Dynamik über einen längeren Zeitraum analysieren.

Bewahren Sie Fortschrittsfotos separat auf, und dokumentieren Sie Gewicht, Maße und Ernährung in der App. Zusammen ergeben diese Daten ein objektiveres Gesamtbild als ein Zufallsfoto oder eine einzige Messung.

Kalorienzähler SIT30 öffnen

Schnelle Foto-Vorbereitung in 30 Sekunden

Bevor Sie den Auslöser drücken:

  1. Wischen Sie die Linse ab.

  2. Stellen Sie sich mit dem Gesicht zum Licht.

  3. Gehen Sie von der Kamera weg.

  4. Drehen Sie den Oberkörper 30-45 Grad.

  5. Verlagern Sie das Gewicht auf das hintere Bein.

  6. Lassen Sie Platz zwischen Hand und Taille.

  7. Senken Sie die Schultern.

  8. Strecken Sie sich sanft nach oben.

  9. Schieben Sie das Kinn etwas nach vorne.

  10. Machen Sie mehrere Aufnahmen in Bewegung.

Das reicht, damit das Foto natürlich wirkt und die realen Proportionen des Körpers wiedergibt.

Häufige Fehler

Den Bauch stark einziehen

Dadurch wirken Gesicht und Schultern angespannt, und die Pose wird unnatürlich. Besser ruhig ausatmen, sich aufrichten und die Bauchmuskeln sanft anspannen.

Sich komplett in weiter Kleidung verstecken

Sehr breite Kleidung macht die Silhouette nicht immer schlanker. Manchmal verschwindet die Figur ganz und wirkt optisch massiger.

Starke Retusche verwenden

Filter können Gesichts- und Körperproportionen so verändern, dass man sich selbst kaum wiedererkennt. Solche Bilder sind zudem ungeeignet, um den Fortschritt zu beurteilen.

Sich mit Profi-Fotos vergleichen

Für Werbe- und Magazinaufnahmen gibt es gezieltes Licht, Stylisten, Visagisten, Profi-Technik und Retusche. Solche Bilder mit einem zufälligen Handyfoto zu vergleichen ist nicht sinnvoll.

Rückschlüsse aus nur einem Bild ziehen

Ein Foto hält einen Sekundenbruchteil fest. Geschlossene Augen, ein Atemzug, Armbewegung oder eine Falte in der Kleidung können den gesamten Eindruck ändern.

Das Wichtigste

Um auf Fotos schlanker auszusehen, muss man den Körper nicht verstecken oder Filter verwenden.

Oft genügt es:

  • den Abstand zur Kamera zu erhöhen;

  • die richtige Höhe für das Objektiv zu wählen;

  • den Oberkörper leicht zu drehen;

  • das Gewicht auf ein Bein zu verlagern;

  • die Schultern zu lockern;

  • die Arme nicht an den Körper zu drücken;

  • weiches Licht zu finden;

  • mehrere Aufnahmen in Bewegung zu machen.

Ein gutes Foto verändert die Figur nicht. Es hilft nur, sie ohne zufällige Verzerrungen zu zeigen.

Und reale Veränderungen bewertet man besser durch den Verlauf von Gewicht, Maßen, Kleidung und Fotos unter gleichen Bedingungen.

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